FAKTEN ZU DEN SPIELEN
Für Euch am Ball GG

Fotos: G.Götze
FAKTEN zum SPIEL gegen HEPPENHEIM
Am Sonntag geht's zu den Sportfreunden in Heppenheim.
Heppenheim: Die Sportfreunde liegen weit hinter den eigenen Erwartungen zurück. Das Saisonziel in der
Spitzengruppe mitzumischen mussten sie schon früh ändern. Klassenerhalt ist für den Tabellenvierzehnten -
erster Abstiegsrang - das neue Ziel für die laufende Runde. Ein Heimsieg über unsere Rot-Weissen wäre da
schon sehr hilfreich.
Walldorf: Rot-Weiss Walldorf hingegen möchte auf dem dritten Tabellenplatz überwintern und damit das Ziel
Aufstieg weiter im Blick behalten. Also heißt es auch im Auswärtsspiel bei Heppenheim den nächsten Dreier
für die Heimfahrt im Säckel einzupacken. Beim knappen 2:1-Sieg im Hinspiel hatte Rot-Weiss eine Stunde
lang Mühe mit den kampfstarken Bergsträßern. Erst Torjäger Mario Gotta hatte in der 60. Minute den Bann
gebrochen und Fabian Borger nur 3 Minuten später das erlösende 2:0 erzielt.
Statistik: 9 Begegnungen seit 2000, 8 Siege, 1 Niederlage, 0 Unentschieden / Höchster Sieg 5:0, höchste
Niederlage 1:2
Bemerkenswert: Mit einer kleinen Serie, die letzten sechs Spiele ungeschlagen, schob sich Rot-Weiss auf
Rang drei vor.
Schiedsrichter: Torben Ebeling soll die Party am Sonntag leiten, an den Seitenlinien assistiert von Erdem
Tasdemir und Tobias Namli.
FAKTEN zum SPIEL gegen Gencl. Bischofsheim
Zum Start in die Restrunde erwartet unsere Rot-Weiss U23 am 22. Spieltag Verfolger
Genclerbirligi Bischofsheim.
Walldorf: Spiele gegen unseren Gast aus Bischofsheim waren, bis auf zwei Ausrutscher, meistens hart
umkämpft. In der Saison 2004/05 musste unser damalige Torhüter Taylan Gül den Ball siebenmal aus dem
Netz klauben. Den Ehrentreffer für Walldorf erzielte Mario D'Alessio. Im Meisterjahr 2015/16 gab's für
Genclerbirligi eine deftige, zweistellige Abfuhr. Mehmet Arslan und Nikos Hommel steuerten je drei Tore bei.
Ansonsten ist die Bilanz ausgeglichen.
Erwähnenswert: Im Hinspiel benötigte unsere U23 nach einer 3:0 Führung eine gehörige Portion Glück, um
noch siegreich den Platz zu verlassen. Genclerbirligi hatten im zweiten Durchgang zum Sturm geblasen,
verpassten aber eine um die andere Torchance.
Statistik: 17 Begegnungen seit 2000 / 6 Siege, 6 Niederlagen, 5 Unentschieden, Höchster Sieg 11:0, höchste
Niederlage 1:7
Schiedsrichter: