Keeper Darmstädter rettet Walldorf das Remis
Rot-Weiß gegen Urberach nach Gelb-Rot gegen Herdt eine halbe Stunde in Unterzahl
Von Dirk Winter
„Wir sind mit dem Punkt, aber nicht mit dem Spiel zufrieden." So kommentierte Erwin Mader, Pressesprecher des SV Rot-Weiß Walldorf, die Befindlichkeiten des Verbandsligisten nach dem 1:1 (1:1) gegen den FC Viktoria
Urberach.
Es sei der Mannschaft um Trainer Max Martin nicht gelungen, mit Ruhe ihr Spiel aufzuziehen. Die notwendige Gelassenheit sei dem Aufsteiger wohl bei den Niederlagen in den vorherigen beiden Spielen (2:4 bei den
Sportfreunden Frankfurt, 2:3 bei Rot-Weiß Darmstadt) abhanden gekommen. Trotzdem sind die Walldorfer auf dem zweiten Tabellenplatz geblieben. Erschwerend hinzu kam, dass der SV Rot-Weiß fast eine halbe Stunde lang
in Unterzahl auskommen musste. Denn Nils Herdt, Mitte der ersten Halbzeit verwarnt, handelte sich die Gelb-Rote Karte ein (62.). Weshalb der Mittelstürmer nun ein Pflichtspiel gesperrt ist.
Die 150 Zuschauer bekamen zunächst eine flotte Partie zu sehen, in der sich beide Mannschaften intensiv beharkten. In der RWW-Abwehr wirkte es sich positiv aus, dass Dragan Niksic und Fabian Borger nach verbüßter
Gelb-Rot-Sperre wieder mitwirkten. Außer vielen Zweikämpfen suchten SV Rot-Weiß und FC Viktoria auch den Weg nach vorne - wenn's sein musste, mit hohem läuferischen Aufwand. Die Ersten, die etwas davon hatten,
waren die Urberacher. Denn nach sechs Minuten wurde Julian Purcell vom Walldorfer Jan Deumlich elfmeterreif gefoult, und den Strafstoß nutzte Patryk Czerwinski zum Führungstor.
Der SV Rot-Weiß lief diesem Rückstand aber nur acht Minuten lang hinterher. Dann lenkte Nico Struwe eine Herdt-Ecke mit der Hacke ins Tor - 1:1. In der 37. Minute hätte Struwe als Passgeber fast die Führung eingeleitet,
aber sein Zuspiel zum aussichtsreich postierten Spielführer Christian Matheisen war nicht präzise genug, um vom RWW-Kapitän verwertet werden zu können.
Sechs Minuten nach der Pause kam Matheisen zwar zum Abschluss. Aber sein 18-Meter-Volleyschuss strich knapp über die Latte. Dies war lange die letzte Strafraumszene. Der FC Viktoria spielte den Ball vorwiegend hoch
und weit in Gegners Hälfte. Wobei die Rödermarker die Walldorfer Defensive nicht zu bedrängen vermochten. Dem SV Rot-Weiß indes fiel spielerisch auch nicht viel mehr ein. Und nach Herdts Platzverweis ließen Martins
Mannen ohnehin Vorsicht walten.
In der Schlussphase wurde es nochmal aufregend. Nach einem Gästekonter zwei Minuten vor Schluss konnten sich die Walldorfer bei ihrem Torhüter, Kevin Darmstädter, bedanken, der eine gute Chance von Marco Di Maria
vereitelte. Im Gegenzug tauchte Christopher Nguyen vor dem Urberacher Tor auf. Ehe er schießen konnte, spitzelte ihm Purcell in letzter Sekunde den Ball weg.
BERICHTE Klaus Eigler, Erwin Mader, Fabian May, Dirk Winter , Ralph Baumann, - Gerhard Götze FOTOS

Berichte sind von den Autoren genehmigt
Rot-Weiss
Walldorf
Usinger
TSG
ERGEBNISSE/TABELLE
TSV
Vatanspor HG
SV FC
Sandzak
1.FC
Erlensee
1. Hanauer
FC
SC 1960
Hanau
Rot-Weiss
Frankfurt
Eintracht
Altwiedermus
SG
Bornheim
Rot-Weiss
Darmstadt
Viktoria
Urberach
Germania
Ober-Roden
TS
Ober-Roden
Unter-
Abtsteinach
FFV
Sportfreunde
Wald-
Michelbach
Dominik
Koch
Tobias
Werther
Julian
Schneider
Fabian
Borger
Dragan
Niksic
Adin
Hajdarbegovic
Kenan
Guerbuez
Ben
Anagnostou
Marc
Eichfelder
Lucien
Scheurich
Jan
Deumlich
Daniel
Beck
Eren
Duban
Kosta
Dukas
Kevin
Darmdstädter
Julian
Ludwig
Temesgen
Mamay
Christian
Matgeisen
Fabian
Walter
Firat
Tayboga
Christoper
Felter
Tor
Abwehr
Mittelfeld
Unser Verbandsliga Team
Nils
Herdt
Samet
Demir
Nico
Struwe
Christopher
Nguyen
Jonatan
Kremer
Angriff
Mittelfeld
Dominik
Lewis
Dennis
Wohn
19. SPIELTAG
RW Walldorf
Vikt. Urberach
RW Walldorf - Viktoria Urberach 1:1
Tore: 0:1 Czerwinski (6.), 1:1 Struwe (14.). Gelb-Rot: Herdt (62.).SR: Lars Wacker.
Walldorf: Darmstädter, Niksic (69. Tayboga), Deumlich, Ludwig, Struwe, Herdt, Eichfelder, Matheisen, Borger,
Walter, Nguyen,
Urberach: Schümann, Schneider, Yildirim, Serra, Di Maria, Czerwinski, Alempic, Keoseoglu (85. Lang), Purcell,
Piarulli, Malkiewic.
1 Aufsteiger, maximal 5 Absteiger - Richtzahl 17
Aufstiegsrunde mit Gruppenligen Frankfurt-Ost,
Frankfurt-West und Darmstadt
Das Ergebnis war OK, das Spiel selbst weniger
Von Erwin Mader
In der hektischen Partie gegen Urberach merkte man sehr deutlich, dass es den Spielern an der notwendigen Gelassenheit fehlte.
Gelassenheit in der Hinsicht, dass man - wie in vielen Spielen zuvor schon gezeigt - einen früh anlaufenden Gegner geschickt ausspielt
und ins Leere laufen lässt.
Stattdessen hat man sich von der Hektik anstecken lassen und viele Situationen nicht optimal gelöst.
Die 150 Zuschauer bekamen insgesamt eine schnelle Partie zu sehen, in der sich beide Mannschaften intensiv beharkten
FC Viktoria Urberach ging früh in Führung. Nach nur sechs Minuten traf Patryk Czerwinski vom Elfmeterpunkt zum 1:0 für die Gäste. Jan Deumlich lief Julian Purcell im 16ner unnötig ruppig an, sodass der Unparteiische Lars
Wacker auf den Punkt zeigen musste.
Rot-Weiß Walldorf brauchte aber nur acht Minuten, um den Spielstand auszugleichen. Nils Herdt trat eine Ecke von der linken Seite stramm und flach auf den ersten Pfosten. Dort lenkte Nico Struwe den Ball elegant mit der
Hacke unhaltbar in die Maschen zum 1:1.
In der 37. Minute verfehlte Spielführer Christian Matheisen den Ball und damit einen Top-Chance nur um Zentimeter.
Eine weitere Chance hat Matheisen sechs Minuten vor der Pause. Da strich sein 18-Meter-Volleyschuss knapp über die Latte.
Die Gäste erspielten sich mit ihren vorwiegend hohen und weiten Bällen ebenfalls einige Möglichkeiten. Zwei davon landeten sogar im Netz der „Roten" - allerdings aus klaren Abseitspositionen.
Kurz nach dem Seitenwechsel musste Herdts mit Gelb/Roter Karte vorzeitig das Spiel verlassen. Das hatte zur Folge, dass Trainer Max Martin seine Pläne ändern und fortan vorsichtiger agieren musste.
In der Schlussphase wurde es dann noch einmal spannend. Walldorf hatte gerade eine gute Möglichkeit verstreichen lassen, da leiteten die Urberacher einen Gegenschlag ein. Der Gästekonter hätte zum Siegtreffer führen
müssen, denn drei Urberacher liefen auf Abwehrmann Dragan Niksic und Kevin Darmstädter zu. Gut dass Torhüter Darmstädter die Nerven und Übersicht behielt und die Riesengelegenheit von Marco Di Maria vereitelte. Die
letzte Chance hatte RW Walldorf. In der 88. Minute tauchte Christopher Nguyen vor dem Urberacher Tor auf. Ehe er allerdings schießen konnte, spitzelte ihm Purcell in letzter Sekunde den Ball vom Fuß. Trotz des
Unentschiedens verblieb Walldorf auf dem zweiten Tabellenrang, weil auch die Mitkonkurrenten patzten.
21. SPIELTAG
RW Walldorf
Etr. Altwiedermus
Bezwinger des Spitzenreiters bei RW
Von Dirk Winter

Die Sensationsmannschaft des vergangenen Spieltags hat der SV Rot-Weiß
Walldorf am Sonntag (14 Uhr) zu Gast: Auf dem Kunst-rasenplatz des Fußball-
Verbandsligisten stellt sich der Tabellenvorletzte Eintracht Altwiedermus vor. Die
Ronneburger blamierten jüngst den Überflieger dieser Liga, den bis dahin
ungeschlagenen FC Hanau 93, mit 4:0 - und das auswärts. RWW-Trainer Max
Martin erwartet deshalb eine selbstbewusste Eintracht, die nun sicherlich die
Chance wittere, nach dem Spitzenreiter auch die Walldorfer, den Zweiten, zu
düpieren.
Im Hinspiel setzten sich die Rot-Weißen sicher mit 3:0 durch. Doch für Martin ist
der Altwiedermuser Coup in Hanau ein weiterer Beleg dafür, dass man sich in
dieser Liga keine Nachlässigkeiten gegen vermeintlich schwächere Teams leisten
darf. Außerdem hat Martin registriert, dass der SV Eintracht zuletzt sieben Punkte
aus fünf Spielen geholt hat. Offenbar hat ein Trainerwechsel - Sven Reuter hat
Heinz-Martin Walther abgelöst, von dem sich der Verein Anfang Oktober trennte -
für neuen Schwung gesorgt.
Diese Aufgabe muss der SV Rot-Weiß ohne gelernten Mittelstürmer anpacken.
Denn Nils Herdt ist gesperrt, und der verletzte Dominik Lewis fällt ebenfalls aus.
„Da müssen wir uns was einfallen lassen", sagt Martin. Dafür kehrt der genesene
Lucien Scheurich zurück.
Spielfreie Zeit genutzt, um an Defiziten zu arbeiten
Am jüngsten Spieltag konnten die Walldorfer, da sie spielfrei waren, nicht ins
Geschehen eingreifen. Doch ihre unmittelbaren Verfolger Hanauer SC (1:1 gegen
Erlensee) und Germania Ober-Roden (0:3 bei Rot-Weiß Darmstadt) vergaben die
Chance, an Martins Mannen vorbeizuziehen. Die zwei Wochen wettkampffreier Zeit
nutzten die Walldorfer, um im Training gezielt ihre Defizite anzugehen.
Martin ging es vor allem darum, „die Dinge, die wir uns in der Hinrunde erarbeitet
haben, wieder ein Stück weit zu festigen". Insbesondere spieltaktisch sei RW
gegen Viktoria Urberach (1:1) „zurückgefallen in alte Tage". Dies sei allerdings
nicht ungewöhnlich zu diesem Zeitpunkt der Saison. Erfahrungsgemäß brauche die
Elf nochmals die Vorbereitung in der Winterpause, um bisher Eingeübtes zu
verinnerlichen.
Wohin rollt der Zug?
Nächst Halt
Hessenliga
Träumen erlaubt!
RW Walldorf - Eintr. Altwiedermus 3:0
Tore: 1:0 Deumlich (15.), 2:0 Deumlich (30.), 3:0 Deumlich (56.). SR: Andre Klein.
Walldorf: Darmstädter, Werther, Niksic, Deumlich (82. Demir), Ludwig, Tayboga, Matheisen, Borger, Walter (64.
Kremer), Felter, Nguyen (76. Wohn).
Altwiedermus: Wolf, Stenger, Schulz, Arikan (28. Hillemann), Andrejic, Laumer, Ennin, Liuzzo, Kohler, Oelmez,
Yumak (72. Sommer).
Deumlich überzeugt für Walldorf im Sturm
Der defensive Mittelfeldmann von Rot-Weiß geht gegen Altwiedermus ins Sturmzentrum und erzielt alle drei Tore
Von Dirk Winter
Wenn ihm vor der Saison ein Seher prophezeit hätte, dass der SV Rot-Weiß Walldorf bis zur Winterpause 35 Punkte holen würde. Und
dass der Aufsteiger damit als Tabellenzweiter der Verbandsliga Süd überwintern würde. Dann hätte RWW-Vorsitzender Manfred Knacker
den Wahrheitsgehalt dieser Wahrsagung sehr bezweifelt.
Dass die Rot-Weißen dies aber wirklich geschafft haben, „macht mich glücklich", sagte Knacker am Sonntagnachmittag im kleinen Kreis.
Anderen Rot-Weißen ging es nach dem 3:0 (2:0)-Erfolg gegen den SV Eintracht Altwiedermus mutmaßlich genauso. Mit diesem
Heimsieg, zustandegekommen mit einer fußballerisch überzeugenden Vorstellung, haben die Walldorfer ihren zweiten Platz gehalten.
Trainer Max Martin freute sich über die Leistungssteigerung gegen den Mitaufsteiger. „Viel konzentrierter, aggressiver und
selbstbewusster" als zuletzt sei seine Mannschaft aufgetreten. Dass die Heimelf in der Offensive so auftrumpfen würde, war nicht
unbedingt zu erwarten. Denn mit dem verletzten Dominik Lewis und dem gesperrten Nils Herdt fielen beide Mittelstürmer aus.
Samet Demir hat nach einer Verletzungspause (Nasenbeinbruch) noch Trainingsrückstand und kam gestern nur zu einem Kurzeinsatz.
Der quirlige Angreifer Nico Struwe fiel mit einer Patellasehnen-Reizung an beiden Knien aus.
Also kam Martin auf die Idee, Jan Deumlich aus dem defensiven Mittelfeld nochmals ins Sturmzentrum zu versetzen. Diese Notlösung
hatte er vor zwei Monaten bei Germania Ober-Roden (2:2) schon einmal ausprobiert. „Ich brauche vorne jemanden, der den Ball
festmachen kann", erklärte der Trainer. Dieser „Zielspieler", wie er diesen Typ Fußballer nennt, müsse auch die körperlichen
Voraussetzungen mitbringen, eine hohe Hereingabe mit dem Kopf zu verlängern - oder gleich selbst ins Tor zu nicken. Der 1,92 Meter
große Deumlich bietet sich da an. Gestern gab der Aushilfsstürmer aber nicht nur den Zielspieler, sondern auch den Torjäger. Mit drei
Treffern war der Sechsundzwanzigjährige plötzlich der Mann des Spiels.
Er bewegte sich im Strafraum, als ob er nie etwas anderes gemacht hätte. Dabei sei dies nach dem Ober-Roden-Spiel erst seine zweite
Stürmer-Erfahrung gewesen, wie er durchblicken ließ. Nicht einmal in der Jugend habe er sich in dieser Rolle ausprobiert.
Nach einer Viertelstunde wuchtete Deumlich den Ball aus acht Metern via Lattenunterkante ins Tor. Dann spitzelte er eine Flanke von
Christopher Nguyen ins Ziel (30.). Das dritte Tor kam nach einem Pressschlag zustande, der den Ball in seine Richtung taumeln ließ.
Deumlich nutzte die Gunst des Augenblicks und hob die Kugel über den herauslaufenden Torhüter Philipp Wolf ins Netz (57.).
Prompt verpassten ihm die Rot-Weißen den neuen Spitznamen „Haller" - in Anlehnung an den französischen Torjäger der Frankfurter
Eintracht.
Mit einem deutlichen Sieg über Altwiedermus geht es in die Winterpause
Von Erwin Mader
Es war schon ein verrückter Spieltag für Walldorfs Coach Max Martin.
Er musste er auf seine komplette Sturmabteilung verzichten, setzt einen gelernten Defensiv-Mittelfeldspieler in die Spitze und genau
dieser macht sein Spiel der Spiele. Dreimal hieß es über die Lautsprecher: „Torschütze - der Spieler mit der Nummer 5 - Jan Deumlich“.
Dominik Lewis, Nils Herdt, Nico Struwe und Daniel Beck standen nicht zur Verfügung, sodass Martin dieses Wagnis eingehen musste.
Ob aus dieser Notlösung eine dauerhafte Sache wird, wird sich nächstes Jahr herausstellen.
Die erste Duftnote setzte Deumlich in der 13. Spielminute. Da scheiterte er mit seinem zwanzig Meter Schuss noch an Torwart Philipp
Wolf. Genauer zielte er dann in der 15. Spielminute. Kapitän Christian Matheisen leitete einen Walldorfer Konter über die Mitte ein.
Deumlich war mitgelaufen und brachte sich in Schussposition. Dann folgte das Zuspiel zu Deumlich und der satte 16-Meterschuss, der
noch die Unterkante der Latte streifte, ehe er im Netz einschlug.
„Jetzt nur nicht nachlassen“ - feuerte Trainer Max Martin sein Team lautstark an. Altwiedermus war angeschlagen und die Gegenwehr
beschränkte sich nur noch auf lange Entlastungspässe. Nach 31. Spielminuten legte Rot-Weiß Walldorf nach. Christopher Nguyen überlief
all seine Gegenspieler und setzte einen strammen Pass in den Fünfmeterraum der Gäste. Deumlich antizipierte richtig. Mit hohem Tempo
lief er dem Ball entgegen, machte sich lang, rutschte in den Ball und bugsierte das Leder ins lange Eck.
Den dritten Treffer hob sich Deumlich für den zweiten Durchgang auf. Nach einem verunglückten Zweikampfabpraller erkannte Deumlich als
Erster die Situation richtig. Schnell spurteten er und der gegnerische Torwart dem Ball entgegen. Walldorfs Nummer 5 war einen Ticken
schneller am Ball und konnte so das Spielgerät über den herausgelaufenen Wolf zum 3:0 heben.
In der verbleibenden Spielzeit ließ Walldorf nichts mehr anbrennen. Souverän und abgebrüht spielten sie das Match fehlerfrei herunter.
Mit diesem deutlichen Sieg verabschiedet sich Rot-Weiß Walldorf in die verdiente Winterpause - und das Ganze auf dem beachtlichen
zweiten Tabellenplatz