BERICHTE Klaus Eigler, Erwin Mader, Fabian May, Dirk Winter , Ralph Baumann, - Gerhard Götze FOTOS

Berichte sind von den Autoren genehmigt
RW Walldorf
RW Walldorf
RW Walldorf
RW Walldorf
RW Walldorf
RW Walldorf
RW Walldorf
RW Walldorf
RW Walldorf
RW Walldorf
RW Walldorf
RW Walldorf
RW Walldorf
RW Walldorf
RW Walldorf
Unter-Flockenbach
SKV Büttelborn
Spielfrei
RW Walldorf
RW Walldorf
RW Walldorf
VFR Fehlheim
RW Walldorf
SG Sandbach
RW Walldorf
RW Walldorf
Unter-Flockenbach
SKV Büttelborn
RW Walldorf
RW Walldorf
RW Walldorf
RW Walldorf
RW Walldorf
RW Walldorf
Ol. Biebesheim
RW Walldorf
RW Walldorf
TV Lampertheim
RW Walldorf
Alle Rot-Weiss Spiele
ERGEBNISSE/TABELLE
4. SPIELTAG
RW Walldorf
RW Walldorf
Rot-Weiss
Walldorf
SG Unter-
Abtsteinach
VfR
Fehlheim
Ol.
Biebesheim
SV 07
Geinsheim
FC
Fürth
TSV
Höchst
TV
Lampertheim
SV Unter-
Flockenbach
Spfr.
Heppenheim
SG
Sandbach
SKV
Büttelborn
SV 07
Nauheim
SV
Münster
VFL
Michelstadt
TSG
Messel
Hassia
Dieburg
RW Walldorf
FC Fürth
SV Münster
TV Lampertheim
RW Walldorf
SV Münster
FC Fürth
VFL Michelstadt
VFL Michelstadt
Ol. Biebesheim
TSV Höchst
TSV Höchst
Unter-Abtsteinach
Unter-Abtsteinach
SV 07 Nauheim
SV 07 Nauheim
SV 07 Geinsheim
SV 07 Geinsheim
Hassia Dieburg
Hassia Dieburg
Spfr. Heppenheim
Spfr. Heppenheim
TSG Nessel
TSG Nessel
Spielfrei
SG Sandbach
VFR Fehlheim
RW Walldorf
VFL Michelstadt
Tiefstapeln bei der Ligakonkurrenz
Nur VfR Fehlheim und Rot-Weiss Walldorf geben Ziel "Aufstieg"
vor
Von Gerhard Götze
„Ich kann nur schmunzeln, wenn ich höre, was von unseren
Konkurrenten zum Teil für Ziele ausgegeben werden." so Rot-Weiss
Trainer Max Martin beim Tag der Presse. Er spielt dabei auf den
Relegationsteilnehmer der letzten Saison SG Unter-Abtsteinach an,
der als Ziel unter die Top Sechs der Liga zu gehören ausgegeben hat.
Acht Mannschaften gaben als Ziel den Klassenerhalt an. Bei den
Aufsteigern, SKV Büttelborn, Hassia Dieburg und SG Sandbach
nachvollziehbar. Der vierte Aufsteiger, Unter-Flockenbach, strebt einen
gesicherten Mittelfeldplatz an. Würde mich nicht wundern, wenn der
SVU um den Titel mitmischt.
Bei Biebesheim, Nauheim, Lampertheim, Münster und Höchst halte ich
das Ziel Klassenerhalt, für Tiefstapelei.
SV 07 Geinsheim, Sportfreunde Heppenheim VfL Michelstadt und TSG
Messel schiele insgeheim sicherlich auch nach ganz oben.
Der VfR Fehlheim und unsere Rot-Weissen haben sich ganz klar für
den Aufstieg ausgesprochen.
RW Walldorf - FC Fürth 3:0
Tore: 1:0 Beck (17.), 2:0 Lewis (63.), 3:0 Struwe (64.). SR: Ismael Üstboga (Solms).
Walldorf: Darmstädter, Gotta, Werther, Borger, Deumlich (76. Dukas), Matheisen,
Struwe, Hammann, Lewis (82. Özcelik), Wohn, Beck (86. Hajdarbegovic).
Fürth: Schmitt, Landzettel, Tuerkay (66. Frei), Saager, M. Reka (71. Richstein), B.
Reka, Weber (60. Braune), Steinke, Ihrig, T. Kaffenberger, D. Kaffenberger.

Ball flach halten
RWW rechnet mit technisch starkem SV Münster / Ohne Lewis und wohl
auch ohne Gotta
Von Dirk Winter
„Wir gehen sicherlich als Favorit in dieses Spiel", sagt der Trainer des SV Rot-
Weiß Walldorf, Max Martin. Denn beim 3:0-Auftaktsieg gegen Fürth haben seine
Gruppenliga-Fußballer starke Frühform gezeigt. Vor der Partie beim SV Münster,
bei dem die Rot-Weißen am Sonntag (15 Uhr) gastieren, sagt Martin dennoch:
„Es wird ganz schwer."
Diese Einschätzung begründet der Übungsleiter damit, dass er seine ohnehin
runderneuerte Mannschaft schon am zweiten Spieltag umkrempeln muss. Denn
Torjäger Dominik Lewis ist auf Urlaubsreise. Und der für die RWW-Offensive
nicht minder wertvolle Mario Gotta ist „höchstwahrscheinlich" (Martin) beruflich
verhindert. Wieder im Training sind Dragan Niksic, der zuletzt aus familiären
Gründen pausiert hat, und der von seiner Zerrung genesene Jannik Luxenburger.
Marc Eichfelder, ein weiterer Neuzugang, fällt wegen eines Außenbandanrisses
noch zwei bis drei Wochen aus.
Viermal standen sich der SV Münster und der SV Rot-Weiß seit 5. August 2010
gegenüber, und jedesmal gewannen die Walldorfer. Der RWW-Coach erwartet
einen technisch starken Gegner. Deshalb werde wohl kaum hoch und weit
gepasst, sondern der Ball eher flach gehalten. Eine hohe Meinung hat Martin
auch von seinem Münsterer Trainerkollegen Kurosh Heidari. Nicht nur fachlich,
auch menschlich: Beide waren einst Mannschaftskollegen beim FC Viktoria
Urberach in der damaligen Bezirksoberliga.
SV Münster - RW Walldorf 2:2
Tore: 1:0 Lampevski (13.), 1:1 Werther (22.), 2:1 T. Deumlich (41.), 2:2 Beck (53.).
Rot: Braun (90.+1 SV).
Gelb-Rot: Werther (90.+5 RWW). SR: Daniel Kamnitzer.
Münster: Zeljko, Seib, Tim Deumlich, A. Biskic, Anton Sahitolli (46. Huther), Braun,
Barak, Arian Sahitolli, Lampevski (85. Turic), Z. Biskic, Turkowicz (56. Ries).
Walldorf: Darmstädter, Werther, Jan Deumlich, Borger, Struwe, Hammann, Porporis,
Beck, Dukas (57. Niksic)), Wohn (65. Luxenburger), Matheisen.
Walldorf vergibt zu viele Chancen
In Münster läuft es erst besser, als Matheisen ins Mittelfeld vorrückt / Gelb-Rot für Werther
Von Dirk Winter
Ihr Gastgeber, SV Münster, machte zunächst das Spiel. Und mit einem 18-Meter-Volleyschuss unter die Latte sorgte Daniel Lampevski spektakulär für die Münsterer Führung (13.). Am Ende stand es 2:2 (2:1), weil sich die
Rot-Weißen vor allem in der zweiten Halbzeit steigerten. „Nimmt man beide Halbzeiten, ist das Unentschieden aus Sicht von Münster glücklich, aber nicht unverdient", resümiert Manfred Knacker. Der RWW-Vorsitzende
trauert den vielen Torchancen nach, die das Walldorfer Team vergeben hat.
Beide Mannschaften verließen den Platz nur zu zehnt. Denn in der Nachspielzeit handelte sich SVM-Kapitän Mark Braun die Rote Karte ein, da er Jannik Luxenburger an der Außenlinie umtrat und kurz danach sah der
Walldorfer Tobias Werther die Gelb-Rote Karte. Jener Werther, der in der 22. Minute einen Abpraller von Torhüter Benjamin Zeljko - nach Freistoß von Marcel Hammann - zum Ausgleichstor genutzt hatte. Dieser
Zwischenstand hielt bis zur 41. Minute. Dann schlug Braun den Ball mittels Freistoß vors Tor, und Tim Deumlich (Cousin des Walldorfers Jan Deumlich) grätschte die Kugel ins Netz - 2:1.
Acht Minuten nach der Pause vollendete Beck einen Pass von Christian Matheisen zum 2:2. Matheisen spielte im zweiten Durchgang nicht mehr in der Abwehr, sondern im Mittelfeld. Diese Umstellung tat dem Walldorfer
Spiel gut. Die jetzt spielbestimmenden Gäste erzwangen eine Vielzahl an Einschussmöglichkeiten. Da auch der SV Münster die RWW-Defensive mehrere Male zu gefährden wusste, verdiente sich die Heimelf den Punkt.


SV RW-Walldorf mit Unentschieden unzufrieden
Von Erwin Mader
Leider reichte es am vergangenen Sonntag bei SV Münster nur für ein 2:2 Unentschieden. Und damit konnten alle Walldorfer natürlich nicht
zufrieden sein. „Wir standen zu weit weg vom Gegner und waren oft zu passiv", fasste Trainer Max Martin zusammen.
Darüber hinaus kritisierte Martin die Schiedsrichterleistung - insbesondere die Fehleinschätzung der Situation, die zum Tor von Münster
führte. Dem durchaus sehenswerten Tor - 18-Meter-Volleyschuss von Daniel Lampevski (13.) unter die Latte- ging ein eindeutiges Handspiel
des Flankengebers voraus, welches ALLE Zuschauer, bis auf das Schiedsrichtergespann, gesehen hatten. Leider gibt es in der Liga noch
keinen Fernsehbeweis, sodass es solche „Schnitzer" immer wieder ungeahndet geben wird.
Den verdienten 1:1 Ausgleich machte Tobias Werther in der 22. Minute, als er einen Abpraller von Torhüter Benjamin Zeljko - nach Freistoß
von Marcel Hammann - zum Ausgleichstor nutzte.
Kurz vor dem Halbzeitpfiff ging der SVM abermals in Führung. Mark Braun hob den Ball mittels Freistoß vors Tor. Tim Deumlich grätschte
dazwischen und spitzelte die Kugel ins Netz - 2:1.
Dank eines guten Starts in die zweite Halbzeit traf RW Walldorf schon bald zum erneuten Ausgleichstor. Daniel Beck vollendete einen
Pass von Christian Matheisen zum 2:2. Matheisen wurde in der zweiten Hälfte ins Mittelfeld beordert, was dem Walldorfer Spiel zu Gute
tat.
Insgesamt hatte Walldorf viele Standards (Ecken und Freistöße), die jedoch allesamt ungenutzt blieben. „Da merkt man halt, dass so
kopfballstarke und durchsetzungskräftige Spieler wie Mario Gotta oder Dominic Lewis fehlten", so Trainer Martin.
Walldorf hatte im Spielverlauf noch drei „hunderprozentige" Chancen. Beck kam zweimal frei vor TW Benjamin Jeljko zum Zug und
scheiterte. Ebenso wie Vassilios Porporis, der aus kurzer Distanz nicht traf.
Aber auch Münster hatte eine Großchance, die fast zum 3:1 geführt hätte.
Beide Teams verließen das Match nicht vollzählig. In der Nachspielzeit sah SVM-Kapitän Mark Braun die Rote Karte, nachdem er Jannik
Luxenburger an der Außenlinie umtrat und kurz danach sah der Walldorfer Tobias Werther die Gelb-Rote Karte.
Auf die Frage von Werther, warum er die zweite Karte (Gelb/Rote) erhielt, bekam er auf dem Weg zur Kabine eine Antwort von
Schiedsrichter Daniel Kamnitzer, mit der niemand gerechnet hätte: „Weil ich Lust darauf hatte!", so Kamnitzer.
Selbst wenn diese Aussage evtl. „nur" ironisch und nicht ernst gemeint war…. sie war einfach nur fehl am Platz und zeugt von mangelnder
Professionalität und Ernsthaftigkeit!
Trainer Max Martin wird die spielfreie Zeit (kommendes WE spielfrei) bis zur Begegnung gegen VfL Michelstadt nutzen, um an den Mängeln
seines Teams zu arbeiten.
2. SPIELTAG
RW Walldorf
SV Münster
SV Münster - RW Walldorf 2:2
Tore: 1:0 Lampevski (13.), 1:1 Werther (22.), 2:1 T. Deumlich (41.), 2:2 Beck (53.). Rot: Braun (90.+1 SV).
Gelb-Rot: Werther (90.+5 RWW). SR: Daniel Kamnitzer.
Münster: Zeljko, Seib, Tim Deumlich, A. Biskic, Anton Sahitolli (46. Huther), Braun, Barak, Arian Sahitolli, Lampevski
(85. Turic), Z. Biskic, Turkowicz (56. Ries).
Walldorf: Darmstädter, Werther, Jan Deumlich, Borger, Struwe, Hammann, Porporis, Beck, Dukas (57. Niksic)), Wohn
(65. Luxenburger), Matheisen.
3. SPIELTAG
RW Walldorf
TV Lampertheim
Do 31.08.
19:30 Uhr
8 Begegnungen seit 2000
5 Siege, 2 Niederlage, 1 Unentschieden / Höchster Sieg 3:0, höchste Niederlage 0:3
Letzte Begegnung 18. Spieltag 27.11.2916
TV Lampertheim - RW Walldorf 0:2
Tore: 0:1 Hoxha (10.), 0:2 Lewis (55.). Gelb-Rot: Salzmann (63. TV), Bopp (68.TV). SR: Oleg Karaliov.
Lampertheim: Hecher, H. Wegerle, Bach (64. Steinhauer), Simon, M. Wegerle, Salzmann, Hofsäß (32. Bopp),
Frerking, Meier, Haser, Hensel.
Walldorf: Halt, Gotta, Deumlich, Hoxha, Lewis, Mader, Beck (20. Struwe), Dukas (74. Pfeffer), Cichutek, Duban,
Apakhan.
10 Begegnungen seit 2000
4 Siege, 4 Niederlagen, 2 Unentschieden / Höchster Sieg 4:0, höchste Niederlage 0:4
Letzte Begegnung 29. Spieltag 23.04.2917
VfL Michelstadt - RW Walldorf 1:3
Tore: 0:1 Yildiz (), 1:1 Wüst (31.), 1:2 Gotta (66.), 1:3 Eythorsson (86.). SR: Frank Staudinger.
Michelstadt: Temur, Cucu, Rudel, Korndörfer, Kanat (63. Sterz), Schiedlowski, Wüst, Breitwieser, Reubold, Stefanovski
(74. Abravci), Bezirkan (56. Latal).
Walldorf: Darmstädter, Gotta, Porporis (46. Eythorsson), Lewis, Pfeffer (45. Mader), Dukas, Yildiz (66. Frank), Cichutek,
Struwe, Duban, Apakhan.